Die Historie von Fatal Banal

WAS BISHER GESCHAH

Alles beginnt 1983 mit Sketchen auf Hochzeiten in einem studentischen Freundeskreis der Katholischen Fachhochschule Köln. Als alle unter der Haube sind, suchen wir nach einer neuen Plattform und erkennen in der Kölner Stunksitzung unser Vorbild: kölsch, derb, frech, satirisch, politisch – Alternativer Karneval!

1992 quetschen sich dann an zwei Abenden zum ersten Mal je 17 Akteure plus Kapelle auf die Bühne im Kölner Jugendpark – das Programm dauert gefühlte 10 Stunden. Ab dann geht alles ganz schnell: Fatal Banal wird ein Verein, 1994 erfolgt der Umzug ins Bürgerzentrum Ehrenfeld. Die Anzahl der Sitzungen wächst aufgrund zunehmender Beliebtheit beim Publikum. Gründungsmitglieder, allen voran unser Präsi, bewahren bis heute die Seele des Ursprungs, Neuzugänge auf und hinter der Bühne sorgen für frische Impulse. Aus einem Geheimtipp erwächst Fatal Banal zur Kultsitzung.

Zuletzt aber platzt die Location in Ehrenfeld, die 245 Zuschauer fasst, aus allen Nähten. Deshalb brechen wir jetzt auf „zu neuen Ufern“. In der Session 2020 rocken wir an 14 Abenden die Essigfabrik auf der Schäl Sick in Köln-Deutz. Dort ist Platz für rund 400 Besucher, die Bahn hält direkt vor der Tür, Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Neuer Ort – bewährtes Konzept: Nah dran am Publikum, drei Stunden Alternativer Karneval und danach zusammen feiern: Fatal Banal.

Was geht?

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